Panorama Le Chardon

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Europäisches Barockorchester Le Chardon

Das Europäische Barockorchester Le Chardon hat viele Gesichter:

Orchester in der gewünschten Größe für Oratorien, Passionen, Messen und Kantaten (auch als Doppelorchester)

Ensemble in variabler Größe von kleiner Orchestergröße für Kantaten, Instrumental - Konzerte, etc., bis hin zum

Kammermusikensemble (Quintett bis Duett)

 

Ein gestandenes Profiorchester mit Spitzenmusikern aus Europa.

Das Ensemble ist europäisch orientiert, viele Mitglieder stammen aus verschiedenen Ländern Europas (aus Italien, den Niederlanden, Belgien, Tschechien, Frankreich). Eine besonders ausgeprägte Zusammenarbeit entstand mit Musikern aus England, zu denen sich Hajo Wienroth durch seine Arbeit in englischen Barockorchestern sehr eng verbunden fühlt.

Bei allen Projekten und Konzerttourneen sucht das Ensemble stets den Kontakt zu den Originalquellen. Die rege Forschungs- und Editionsarbeit in Form von wiederentdeckten und (wieder) uraufgeführten Werken zahlt sich in der Arbeit und Qualität des Ensembles aus. Ausnahmslos wird die Musik auf der zur Zeit der Komposition üblichen Stimmtonhöhe mit Originalinstrumenten oder sehr guten Kopien von Instrumenten der Zeit aufgeführt.

Zahlreiche Einspielungen und Neueinspielungen belegen die Qualität dieses Ensembles. 2007 wurde die CD Produktionsfirma Lunaris von Hajo Wienroth als CD Label ins Leben gerufen. Im Zusammenarbeit mit „Le Chardon“ und zahlreichen anderen Musikern entstehen hier interessante CD – Projekte und werden vertrieben.
So werden auch selten gespielte Werke der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die künstlerische  Leitung des Orchesters hat Hajo Wienroth, die Organiation wird von Ute Schildt und Hajo Wienroth gemeinsam bewältigt.

Seit 1995 existiert das Ensemble „le Chardon“, gegründet hat es der Flötist Hajo Wienroth, ursprünglich, um französische Barockmusik auf Originalinstrumenten aufzuführen. Die ersten Konzerte fanden noch in recht kleiner Besetzung statt. Schon bald erweiterte sich sowohl Repertoire und Größe des Ensembles, neben den kammermusikalischen Besetzungen standen auch große Projekte auf dem Programm. Das Repertoire des Ensembles erweiterte sich bis zur Mitte des 19. Jh..

Es folgten Oratorien, Messen, Passionen und eine rege und erfolgreiche Zusammenarbeit mit vielen Sängerinnen und Sängern, Chören, Kirchengemeinden, Radioanstalten und Festivals (wie dem „Musikalischen Sommer in Ostfriesland und Groningen“, der MUSE in Seelze, des Barockfestivals in Bad Arolsen, dem NDR und dem WDR).

Der Name „Le Chardon” (die Distel) soll ein Sinnbild des Ensembles sein: Eine schöne Blume, die die Schönheit der Musik verkörpert. Gleichzeitig zeigt die Distel auch Stacheln, sie will nicht nur gefällig sein sondern auch bewegen, zum Nachdenken anregen, Leid und Freude ausdrücken und damit das Ursprüngliche und Natürliche von Musik in positiver Weise verdeutlichen.

 

 

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